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Rollgeld

Rollgeld bezieht sich auf den Transport von Waren über Land, also auf Schiene oder Straße. Meist geht es dabei um kurze Strecken, die innerhalb einer Region oder zwischen benachbarten Städten zurückgelegt werden – der klassische Nahverkehr.

Manchmal wird Rollgeld auch als Fahrtgeld bezeichnet. Gemeint sind in jedem Fall die tatsächlichen Kosten für den Warentransport, die von den beteiligten Unternehmen sorgfältig berechnet werden. Dabei fließen Strecke, Gewicht und Aufwand in die Kalkulation ein. Historisch stammt der Begriff aus der Zeit, als die Ware vom Bahnhof zum Empfänger gerollt wurde – der Vor- und Nachlauf zur großen Strecke. Heute steht er für die örtliche Zustellfracht. Wie die Anfahrtskosten, die der Handwerker für den kurzen Weg berechnet. Merke: Rollgeld sind die Frachtkosten der kurzen Strecke – die Nahverkehrsfracht über Land.

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