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Virtualisierung

Die Virtualisierung in der Informatik bezeichnet die Nachbildung von Soft- oder Hardwareobjekten durch ähnliche Objekte desselben Typs mithilfe von Abstraktionsschichten. Vereinfacht: Aus physischer Technik wird ein flexibles, virtuelles Abbild.

Diese Methode ermöglicht die Erstellung virtueller Dienste und Geräte – etwa Datenspeicher, Betriebssysteme oder Netzwerkressourcen –, ohne dass dafür physische Komponenten nötig sind. Auf virtualisierter Hardware lassen sich so mehrere Systeme parallel betreiben. Für die Logistik ist das relevant, weil moderne Lagerverwaltungs- und Transportsysteme oft in solchen virtualisierten Umgebungen laufen, was sie flexibler und kostengünstiger macht. Sie ist eine technische Grundlage der Digitalisierung und der Logistik 4.0. Wie ein einziger Computer, der so tut, als wären es viele. Merke: Virtualisierung bildet Technik virtuell nach – flexible Systeme ohne eigene physische Hardware.

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