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Exportverpackung

Eine Exportverpackung muss mehr aushalten als der Karton für die Stadtfahrt. Sie begleitet die Ware über lange Strecken, durch mehrere Umschläge, manchmal über See. Entsprechend robust wird gebaut: Holzkisten, stabile Kartonagen, Wellpappe, Luftpolsterfolie als Polster im Inneren.

Der Zweck ist doppelt. Erstens Schutz vor Bruch, Nässe und Diebstahl. Zweitens Handhabung – eine sauber gegurtete Palette lässt sich stapeln und mit dem Stapler greifen, eine wacklige nicht. Bei Holzverpackungen für Drittländer kommt oft die IPPC-Behandlung gegen Schädlinge dazu. Denken Sie an ein Glas im Umzugskarton: Erst das Packpapier entscheidet, ob es heil ankommt. Merke: Die Exportverpackung ist kein Beiwerk, sondern Teil des Transports.

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