Export
Export heißt: Die Ware verlässt die Landesgrenze. Wer ins Ausland liefert, ist Exporteur – egal ob Maschine, Palette oder Container. Deutschland gilt als exportstarke Nation, weltweit verschickt China gemessen am Warenwert am meisten.
Innerhalb der EU läuft eine Sendung fast wie eine Inlandstour. Sobald es in ein Drittland geht, kommen Ausfuhranmeldung, Zoll und Ursprungsnachweise dazu. Das Gegenstück ist der Import. Für Sie als Versender zählt vor allem eine Frage: Wer trägt ab welchem Punkt Kosten und Risiko? Das regeln die Incoterms im Frachtvertrag, nicht das Bauchgefühl. Merke: Export ist der dokumentierte Warenweg über die Grenze – sauber zugeordnet, sonst steht die Sendung am Zoll.
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