Lagergeld
Das Lagergeld ist eine Form der Leistungsabrechnung, die immer dann greift, wenn ein Händler Lagerflächen bei einem Logistikdienstleister mietet, statt selbst ein Lager zu betreiben. Es ist der Preis dafür, dass die Ware bei einem Partner liegt.
Sein Vorteil ist die Flexibilität. Statt einer starren Pauschale richtet sich das Lagergeld nach mehreren Faktoren – Lagerzeit, Warengewicht und beanspruchte Lagerfläche. So zahlt der Händler nur für das, was er tatsächlich nutzt, und kann mit schwankenden Mengen mitatmen. Das passt gut zu Geschäften mit saisonalem Auf und Ab. Wie eine Parkgebühr, die nach Standzeit und Stellplatzgröße abrechnet. Merke: Lagergeld zahlt man nach Zeit, Gewicht und Fläche – flexibel statt pauschal.
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