No-Read-Teile
No-Read-Teile, auch nicht-scannbare Teile genannt, sind Teile oder Ladungsträger, deren Identifikationscode sich nicht lesen lässt. Der Grund ist meist einfach: Der Barcode ist beschädigt, verschmutzt oder gänzlich verschwunden.
So unscheinbar das klingt, im automatisierten Lager ist es ein echtes Problem. Wo Förderbänder und Sorter sich auf den Scan verlassen, bringt ein No-Read den Fluss ins Stocken – das Teil muss aussortiert, von Hand identifiziert und manuell erfasst werden. Jeder No-Read kostet damit Zeit und unterbricht die Automatik. Deshalb zählt eine saubere, gut platzierte Kennzeichnung. Eng verwandt ist der GS1-128-Standard für robuste Codes. Wie ein verwischter Strichcode an der Supermarktkasse, der die Schlange aufhält. Merke: No-Read-Teile lassen sich nicht scannen – ein unlesbarer Code bremst das ganze automatische Lager.
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